Aufnahme, die Abbrüche übersteht
Aufgenommen wird im Browser. Fällt das Internet aus, läuft die Aufnahme weiter; Audioabschnitte werden zunächst auf dem Gerät gespeichert und mit der Verbindung an den Server gesendet.

In dem System, das wir für die Geschäftsleitung eines Bauunternehmens eingerichtet haben, wird das Meeting im Browser aufgenommen. Danach verschriftlicht die KI die Aufnahme und leitet Zusammenfassung, Beschlüsse und Aufgaben ab. Die Aufgaben landen in einer Nachverfolgungsliste und auf dem Dashboard; das Team prüft sie und verfolgt sie nach.
Wer sollte was bis wann erledigen? Bleiben die Notizen verstreut, wird diese Frage auf das nächste Meeting vertagt. Das System nimmt das Gespräch auf, hält Beschlüsse und Aufgaben schriftlich fest und bündelt die Nachverfolgung an einem Ort.
Aufgenommen wird im Browser. Fällt das Internet aus, läuft die Aufnahme weiter; Audioabschnitte werden zunächst auf dem Gerät gespeichert und mit der Verbindung an den Server gesendet.
Nach dem Meeting wird die Aufnahme verschriftlicht. Sprecher werden nicht mit Namen, sondern mit Labels wie Sprecher A und Sprecher B unterschieden.
Die KI leitet aus dem Text die Zusammenfassung, wichtige Punkte, Beschlüsse mit Zeitangabe und noch offene Folgethemen ab.
Aufgaben kommen mit Art, Verantwortlichem, Frist und Quellsatz. Angaben wie „Mittwoch“ werden anhand des Meeting-Datums in ein Kalenderdatum umgerechnet.
Aufgaben werden abgehakt, Notizen und Dateien angehängt. Das Dashboard zeigt offene, diese Woche fällige und überfällige Aufgaben sowie den Fortschritt je Firma.
Zusammenfassung, Beschlüsse, Aufgabenstatus und Verlauf lassen sich als PDF oder Word herunterladen. Das Transkript wird auf Wunsch als Anhang beigefügt.
Jedes Meeting hat seine eigene Aufgabenliste und seinen eigenen Verlauf. Wer welche Aufgabe erledigt, wer eine Notiz hinzugefügt oder bearbeitet hat: Alles wird mit Person und Zeitpunkt protokolliert.
Name und Sprache des Meetings werden gewählt, die Aufnahme startet im Browser. Pause, Zeitzähler, Audiowelle und ein Mikrofonhinweis bei längerer Stille sind auf dem Bildschirm.
Nach dem Meeting wird geprüft, ob alle Abschnitte angekommen sind. Ein Spracherkennungsdienst wandelt die Aufnahme in einen nach Sprechern getrennten Text mit Zeitangaben um.
Das Sprachmodell wird so angeleitet, dass es sich nur auf das Gesagte stützt. Es leitet Zusammenfassung, Beschlüsse und Folgethemen ab und listet Aufgaben mit Quellsatz auf.
Die Aufgaben werden in die Liste des Meetings übernommen. Ihr Team gleicht sie mit der Aufnahme ab, korrigiert und erledigt sie; Dashboard und Berichte zeigen den aktuellen Stand.
Gemeinsam legen wir fest, welche Meetings aufgenommen werden, welche Sprachen gesprochen werden und was Sie in Bericht und Aufgaben sehen möchten.
Wir richten das Panel, die Aufnahmegeräte und die Benutzer ein. Wo und wie lange die Daten gespeichert werden, klären wir im Projekt gemeinsam mit Ihnen.
Wie Teilnehmende vor der Aufnahme informiert werden und wer die Berichte prüft, halten wir gemeinsam mit Ihnen schriftlich fest.
Wir sehen uns die Ergebnisse der ersten Meetings gemeinsam an, nehmen die nötigen Einstellungen vor und fügen Ihr eigenes Logo in die Berichte ein.
Nein. Im Text werden verschiedene Sprecher voneinander unterschieden, tragen aber statt eines Namens ein Buchstabenlabel; das System erkennt nicht an der Stimme, wer spricht. Wurde der Verantwortliche einer Aufgabe im Meeting genannt, steht er im Bericht. Wenn nicht, ist die KI angewiesen, statt einen Namen zu erfinden „Nicht angegeben“ zu schreiben; fehlende Angaben ergänzt Ihr Team.
Nein, Live-Untertitel bieten wir nicht an. Während des Meetings wird nur aufgenommen; auf dem Bildschirm sind Zeitzähler und Audiowelle zu sehen. Verschriftlichung und Berichterstellung beginnen nach dem Meeting, und der fertige Bericht öffnet sich im Panel.
Der Bericht ist eine Hilfe, das letzte Wort hat Ihr Team. Auf dem Bildschirm steht, dass der Bericht automatisch erstellt wurde und Fehler enthalten kann. Beschlüsse und Aufgaben kommen mit der Zeitangabe aus dem Gespräch, Aufgaben zusätzlich mit dem Quellsatz. Ihr Team gleicht sie mit der Aufnahme ab, korrigiert oder löscht sie oder fügt manuell neue Aufgaben hinzu; jede Änderung wird im Verlauf festgehalten.
Vor Beginn der Aufnahme müssen die Teilnehmenden informiert und, wo erforderlich, ihre Einwilligung eingeholt werden. Die Cloud-Dienste für Spracherkennung und Zusammenfassung können im Ausland laufen; dann greifen auch die Regeln des KVKK zur Datenübermittlung ins Ausland. Welche Dienste genutzt werden, wo und wie lange die Daten gespeichert werden und welche Schritte für die Übermittlung nötig sind, legen wir vor der Einrichtung gemeinsam mit Ihnen fest.
Ja. Dieses System hat auch ein Dateimodul, das dieselbe Anmeldung wie das Meeting-Modul nutzt. Dateien in ausgewählten Ordnern werden in regelmäßigen Abständen an den Server übertragen, solange das Gerät eingeschaltet und verbunden ist; frühere Versionen und gelöschte Dateien werden in eigenen Bereichen aufbewahrt. Im Panel werden die Dateien schreibgeschützt angezeigt und heruntergeladen.